Kleinkinder mit Autismus: IV übernimmt ab 2027 langfristig einen Teil der Kosten

Kleinkinder mit schweren Autismus-Spektrum-Störungen erhalten künftig bessere Unterstützung. Ab 1. Januar 2027 beteiligt sich die Invalidenversicherung (IV) langfristig an den Kosten der intensiven Frühintervention (IFI).

Die intensive Frühintervention unterstützt Kleinkinder mit schweren Autismus-Spektrum-Störungen durch ein bewährtes Zusammenspiel von Psychotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Sonderpädagogik. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt.

Die IV übernimmt die medizinischen Kosten über Pauschalen – bis zu 30 Prozent der durchschnittlichen IFI-Kosten. Die pädagogischen Massnahmen tragen weiterhin die Kantone.

Ab Montag, 10. August 2026, befindet sich unser Empfang vorübergehend im 3. Stock.
Die Wiedereröffnung der neuen Kundenzone ist für Ende September 2026 vorgesehen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Ihr ivbs-Team