Die intensive Frühintervention unterstützt Kleinkinder mit schweren Autismus-Spektrum-Störungen durch ein bewährtes Zusammenspiel von Psychotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Sonderpädagogik. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich anerkannt.
Die IV übernimmt die medizinischen Kosten über Pauschalen – bis zu 30 Prozent der durchschnittlichen IFI-Kosten. Die pädagogischen Massnahmen tragen weiterhin die Kantone.
Kleinkinder mit Autismus: IV übernimmt ab 2027 langfristig einen Teil der Kosten
06. Mai 2026
Kleinkinder mit schweren Autismus-Spektrum-Störungen erhalten künftig bessere Unterstützung. Ab 1. Januar 2027 beteiligt sich die Invalidenversicherung (IV) langfristig an den Kosten der intensiven Frühintervention (IFI).